Presse & Medienberichte
Das Nostalgische Medienmuseum wurde bereits mehrfach in der regionalen und nationalen Presse erwähnt. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der erschienenen Artikel.
Jeden letzten Samstag des Monats kann jeder das Nostalgische Medienmuseum kostenlos besuchen. Museumsgastwirt Jan Selschotter begann im Alter von zwölf Jahren zu sammeln, angeregt von seinem Großvater, der ihm den weisen Rat gab, alte Radios, Grammophone und ähnliches zu sammeln. Zum Glück hörte Jan auf seinen Großvater — er sammelte so eifrig, dass er neben diesem Museum auch noch den Dachboden seiner Mutter bis unters Dach mit wertvollen Sammlungsstücken füllen konnte.
Hat er noch einen besonderen Wunsch? Aber ja! Jan würde sehr gerne einen Philips K4 von 1964 mit Rundbildröhre erstehen.
Die Menschen hinter dem Museum
Denis Asseman ist der Mann, der Jan dazu bringen konnte, ein Museum zu gründen. Er glaubte fest an Jans Durchhaltevermögen und stellt auch äußerst seltene Stücke aus seiner eigenen Sammlung aus — darunter das mechanische Fernsehgerät, das Besucher stets in Staunen versetzt.
Robert Moeyaert arbeitet mit Herz und Seele mit und restauriert alte Radios in aufwendig restaurierten Möbelstücken — seine große Leidenschaft, denn alte Geräte bekommen bekanntlich leicht Holzwurmbefall.
Roeland Maesen, Jans Schwiegervater, legte die Böden, verputzte und bemalte die Wände und restauriert ebenfalls Radios wie ein Profi. Und dann ist da noch Jans Mutter — die Gastgeberin mit einem sehr großen G: freundlich, zuvorkommend und sehr aufmerksam.
Ein Auszug aus der Sammlung
Von seltenen Röhrenlampen und Super-8-Projektoren bis hin zu einem echten Kinofilmprojektor, Plattenspielern aus den 60er Jahren, Grammophonen, Morsesendern und einem Dokument, das uns an den II. Weltkrieg erinnert. Es gibt Radios, die speziell gebaut wurden, um Hitlers Reden zu empfangen, aber keine ausländischen Sender. Und für alle, die nostalgisch von vergangenen Zeiten träumen möchten — auch Fernseher aus dieser Ära sind vorhanden.
Nach all dem Schauen, Erinnern und Dazulernen „müssen" Sie zum Abschluss Ihres Besuchs noch Mamas herrlichen Kaffee mit einem Keks oder einem frischen Pier Kloeffe genießen. Eine wirklich gastfreundliche Museumsmama!